Weihnachtsgebäck 2012: Was sind in diesem Jahr die Trends?


Dieter Schütz / pixelio.de

Weihnachtsgebäck 2012: Bald weihnachtet es wieder und was gibt es Schöneres in der Adventszeit, als wenn das ganze Haus nach Plätzchen duftet?! Plätzchen verströmen nicht nur den Duft von Weihnachten, sie bringen durch die Anregung der Sinne auch das weihnachtliche Gefühl von Frieden und Geborgenheit mit sich. Daher wird, selbst wer bedingungslos auf seine schlanke Linie achtet, die Weihnachtsbäckerei nicht sein lassen. Das muss auch niemand. Denn obwohl der Plätzchen-Trend 2012 eher in Richtung gesunde Weihnachtsplätzchen geht, als sich auf die althergebrachten Weihnachts-Kekse von Oma zu konzentrieren, muss auf das Backen und den Duft der Weihnachtsplätzchen nicht verzichtet werden. Wer gerne gesunde Weihnachtsplätzchen in den bunten Teller legen möchte, der muss beim Backen aber Einiges beachten. Wer Plätzchen nach Rezepten backt, die nicht von Generation zu Generation überliefert wurden, sondern die erst in der heutigen Zeit entstanden sind, der wird feststellen, dass die neuzeitlichen Plätzchen den Gesundheitsaspekt mit einbeziehen. Plätzchenrezepte, die von der Uroma stammen, müssen abgeändert werden.

Moderne Weihnachtsplätzchen

Weil zu Weihnachten die Plätzchen dazugehören, aber viele Menschen gesundheitsbewusst leben möchten, gibt es Weihnachtsplätzchen, die von ihrer Zutatenliste auf ein gesundes Knabbern ausgerichtet sind. Dazu gehören zum Beispiel alle Arten von Haferflockenplätzchen, die Haferflocken statt Mehl beinhalten. Auch alle Arten von Fruchtschnitten können in die gesunden Plätzchen eingereiht werden. Darunter fallen beispielsweise die Mango-Kokos-Plätzchen, die neben Mangosaft, getrocknete Aprikosen, Kokosraspeln, Mandeln und Pistazien enthalten, eine gesunde Mischung aus Frucht und Nuss. Plätzchen ohne Mehl sind die Sesam-Kokos-Kekse. Sie enthalten Kokosflocken, Kokosmehl, Sesamkörner, Honig und Mandel-Mus. Wer ein bisschen sucht, der kann viele Rezepte finden. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich selber etwas auszudenken. Wichtig für die Weihnachtsplätzchen sind in erster Linie die Weihnachtsgewürze, wie Nelken, Zimt, Kardamom, Ingwer, Anis, Muskat, Vanille und Honig. Viele Nusssorten gehören zu Weihnachten und die typischen Früchte wie Orangen und Zitronen, deren Saft man gut verwenden kann oder Aprikosen, Zwetschgen, Rosinen, Feigen und Datteln, die als Trockenfrüchte zum Einsatz kommen.

 

Herkömmliche Weihnachtsplätzchen aufgepeppt

Manchen sagen die modernen Weihnachtsplätzchen aus Haferflocken und Trockenobst nicht zu. Dann können sie, wenn sie auf das Weihnachtsgebäck nicht verzichten möchten, aber gesunde Plätzchen herstellen wollen, die Rezepte von der Oma oder Uroma etwas abwandeln. Statt Weizenmehl kann zum Beispiel Vollkornmehl verwendet werden, das ändert nicht viel am Geschmack, denn bei den Weihnachtsplätzchen sind die Gewürze in erster Linie Geschmacksgeber. Statt weißen Zuckers kann brauner Zucker, Vollrohrzucker, Ahornsirup oder Honig verwendet werden. Butter kann in vielen Rezepten durch Margarine ersetzt werden und manchmal kann stattdessen ein gesundes Sesamöl zum Einsatz kommen. Plätzchen, die sowieso kein Mehl enthalten und somit einen ungesunden Kalorienfaktor weniger aufweisen, sind übrigens die Makronen. Sie bestehen aus Eiweiß, gemahlenen Nüssen, je nach Geschmack, und Zucker im Originalrezept, der durch Honig ersetzt werden kann. Wer beim Makronen-Rezept den Zucker durch Honig ersetzt, erhält zwar weichere Makronen, aber leckere! Werden knusprige Makronen bevorzugt, muss die Backtemperatur niedriger angesetzt werden und die Backzeit verlängert werden. Wer sich immer noch schwertut etwas Passendes für Weihnachten 2012 zu finden, der schaut in den Beitrag „Plätzchenrezepte 2012“ dort wird er bestimmt fündig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.